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Rückblick auf ein erfolgreiches Wochenende

Der Januar im neuen Jahr hat den TTSV-Mannschaften bereits schon manches heiße Spiel und richtungsweisende Matches beschert.
Besonders gespannt war man auf das Abschneiden der 2. Herrenmannschaft, die seit Ende November und noch bis am kommenden Wochenende auf ihren etatmäßigen Spitzenspieler Jörg Schäfer verzichten muss. In den bisherigen 4 Spielen hat das Team sich bravourös geschlagen und 6:2 Punkte geholt. In der Stammaufstellung Breier, Höfer, Stubert, Greinwald, Wratschko und S.Schäfer gewann man gar alle drei Spiele mit dem Höhepunkt am vergangenen Samstag, als der TTC Nimburg in der Herrenberghalle beim 9:2 Erfolg ohne Chance blieb. Lediglich das Doppel 3 und Captain Johannes Stubert nach einem hart umkämpften Match verloren ihre Spiele. Natürlich ist der „Edeljoker“ Hansi Breier der Garant des Erfolges, aber es ist schon toll mit anzusehen, wie Benni Höfer (vorne) und Konrad Greinwald (mitte) souverän ihre Spiele dominieren. Und Simon Schäfer spielt die beste Saison seit längerer Zeit. In dieser Form und in der gleichen Besetzung möchte das Team auch am Samstag gegen den ESV Freiburg zuhause gewinnen und sich aller Abstiegssorgen entledigen.

Mit dem 9:6 Erfolg am vergangenen Samstag gegen den TTC Wehr hat die 1. Herrenmannschaft den entscheidenden Schritt vermutlich bereits gemacht. Punkte, die nicht auf dem Plan stehen (wie z.B. das Unentschieden zum Rückrundenauftakt gegen Ottenau), sind zwar erfreulich, ein besonderes Gewicht haben die aber Siege gegen unmittelbare Konkurrenten. Und in diesen Spielen hat die Mannschaft nicht gepatzt. Der Sieg gegen die Gäste vom Hochrhein hing zwar am seidenen Faden, durch Kampfgeist hat ihn sich die Mannschaft aber verdient. Zwar traten die Gäste ohne Andre Kleber an, aber auch der TTSV musste im mittleren Paarkreuz auf Manuel Müller verzichten. Entscheidend war, dass nach dem 4:5 Rückstand sowohl Sebastian Hirschberg als auch Gunter Schmid (im Spitzeneinzel gegen Gerd Schönle) punkteten. Garanten waren darüber hinaus Fabian Falk und Ansgar Fischer, die ungeschlagen blieben. Nunmehr beträgt der Vorsprung auf Platz 9 bereits sieben Punkte.

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