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Ein kleiner Befreiungsschlag

Mit den beiden Auswärtssiegen in Konstanz und Weil hat sich die 1. Mannschaft rechtzeitig vor den wichtigen Spielen in der Rückrunde von ihrer besten Seite präsentiert und die etwas „lahme Vorstellung“ gegen Freiburg korrigiert. Nachdem Christoph Grambach weiter ausfällt, hat sich das Team vor den beiden ungleichen Partien vom vergangenen Wochenende quasi von selbst aufgestellt. In Konstanz galt es zunächst, der Favoritenrolle beim Tabellenschlusslicht gerecht zu werden. Dies gelang ihr mit einem 9:2 Sieg souverän. Der Sieg am Sonntagmorgen in Weil kam dann doch etwas unerwartet, zeigte aber , dass die Mannschaft auch ohne ihre Nr. 1 aus der Vorrunde für die erweiterte Tabellenspitze konkurrenzfähig ist. Nachdem bereits in der Hinrunde ein 9:7 Sieg gegen die Regionalligareserve gelang, hat der TTSV den Weilern damit die Titelchancen fast schon vermasselt. Weil trat zwar ohne Whyte an, bot aber alle anderen für die Verbandsliga gemeldeten Spieler auf. Insoweit ist der Erfolg trotzdem hoch zu bewerten. Martin Frey avancierte mit zwei Siegen zum Matchwinner, nachdem er tags zuvor noch das einzige Einzel abgegeben hatte. Auch der zweite Routinier Ansgar Fischer gewann im hinteren Paarkreuz beide Spiele, was Markus Günther nur deswegen verwehrt blieb, weil er gegen Marco Kreyer Matchbälle vergab. Vorne war Jürgen Eise nicht zu schlagen, aber Gunter Schmid siegte immerhin gegen Marius Riesterer. In bestechender Form zeigt sich seit Wochen das Doppel Schmid/Hirschberg. Dem standen Frey/Fischer am Wochenende in nichts nach, auch sie gewannen in beiden Begegnungen ihr Eingangsdoppel.

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