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Vom Bezirksvorstand wurde auf der Grundlage der beschlossenen Auf- und Abstiegsregelung sowie der von den Vereinen gemeldeten Teams die Staffeleinteilung auf Bezirksebene für die kommende Saison 2020/2021 vorgenommen. Wann und unter welchen Bedingungen die Saison startet, steht noch nicht fest.

Nachfolgend die Ligen mit den Teams des TTSV (die 1. Mannschaft spielt in der kommenden Saison in der Verbandsliga).

Herren Bezirksliga (10 Mannschaften):

TTSV Kenzingen 2
SB Sonnland Freiburg 1
TUS Teningen 1
TV Herbolzheim 1
FT 1844 Freiburg 5
SV Kirchzarten 1
TTC Eschbach 1
TV Auggen 2
TV Pfaffenweiler 1
TTC Forchheim 1

Herren Bezirksklasse (11):

TTSV Kenzingen 3
TTC Wyhl 1
SB Sonnland Freiburg 2
TTC Ihringen 1
TTC Bad Krozingen 2
AV Freiburg-St.Georgen 1
TTC Borussia Grißheim 2
PTSV Jahn Freiburg 1
TTC Suggental 2
TTC Blau-Weiß Freiburg 1
TTC Endingen 2

Herren Kreisliga C (9):

TTSV Kenzingen 4
TTSV Kenzingen 5
TTC Blau-Weiß Freiburg 6
SV Ottoschwanden 2
TUS Bleichheim 2
TTC Heimbach 1
TTC Köndringen 3
TTC Emmendingen 3
TTC Forchheim 4

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Nachdem der Schulunterricht wieder aufgenommen wurde und hierfür zusätzliche Räumlichkeiten benötigt werden, hat die Stadtverwaltung mitgeteilt, dass die Turn- und Festhalle nur in Einzelfällen und auf Anfrage für die Vereine zur Verfügung gestellt werden kann. Voraussetzung für die Nutzung ist, dass ein Hygienekonzept vorgelegt wird. Ein solches Konzept, das in der Vorstandssitzung am Montag auch offiziell beschlossen wurde, hatte der TTSV der Stadt bereits zugeleitet. Da die Bestuhlung wochentags für den Schulunterricht und Gemeinderatssitzungen i.d.R. aufgebaut bleiben soll, hat der TTSV Trainingszeiten für das Wochenenende beantragt. Am kommenden Freitag ist es nun soweit: ab dem 12.06.2020 kann der Trainingsbetrieb wieder starten – unter Einhaltung des Hygienekonzepts, das die „Auflagen“ vorgibt.

Training ist nur nach vorheriger Anmeldung und mit einer maximalen Personenzahl von 8 Spielern möglich. Die Halle wird von einem Vorstandsmitglied auf- und abgeschlossen. Die Trainingszeiten können auch noch angepasst werden, wenn die Halle von der Stadt Kenzingen in anderer Weise vergeben oder benötigt wird. Vorbehaltlich dieser Änderungen durch die Stadt gilt die Regelung bis auf Weiteres. Nach zwei Wochen soll ein erstes Fazit gezogen werden. Jugendtraining wird vorerst nicht angeboten.

Näheres ist dem Artikel „Training in Zeiten von Corona“ zu entnehmen.

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Link zum Trainingsplan:

https://1drv.ms/x/s!AkJDZQX4vOCVo1nJX8IqKXKc1vsa?e=z9BfRr

Einzuhaltende Hygienemaßnahmen:

Eine Anmeldung zum Training ist nicht mehr nötig. Der Hallenschlüssel muss selbst bei Jens, Johannes oder Stefan besorgt werden.

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Am Montag, 8.Juni um 19 Uhr findet zum zweiten Mal in der Geschichte des Vereins eine Vorstandssitzung per Videokonferenz statt.

Grund für die virtuelle Zusammenkunft ist die Möglichkeit, dass der Trainingsbetrieb in den Hallen wieder stattfinden kann, wenn sie von der Stadt dafür auch wieder freigegeben werden. Voraussetzung hierfür wiederum ist ein Hygienekonzept für den Übungsbetrieb. Ein solches wurde zwischenzeitlich für das Tischtennistraining erarbeitet und in der vergangenen Woche mit den Spielern – ebenfalls per Videokonferenz – abgestimmt.

Auch für die Koronar-Abteilung sind die Verantwortlichen mit diesem Thema beschäftigt.

Am morgigen Montagvormittag wird das Konzept vor Ort in der Alten Halle mit Vertretern der Stadt erörtert. Aufbauend auf die dann getroffenen Vereinbarungen sollen die Hygienekonzepte (für Tischtennis und Koronar) auch in der Vorstandschaft besprochen und darüber ein Beschluss gefasst werden.

Anschließend können unter „Verschiedenes“ auch noch weitere Themen behandelt werden.

Die erste „Video-Vorstandssitzung“, welche am 20. April stattfand, war notwendig geworden, um darüber zu beraten und anschließend zu beschließen, dass die Jahreshauptversammlung auf den Herbst verschoben wird (siehe Artikel vom 28.04.).

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Auch wenn noch in den Sternen steht, wann und unter welchen Bedingungen Wettkämpfe im Tischtennissport nach den Sommerferien (oder später im Herbst?) möglich sind, muss auf der Ebene der Verbände und Bezirke sowie der Vereine bereits die mittelfristige Zukunft zumindest geplant werden.

Auf der Basis des vorhandenen bzw. nahezu unveränderten Spielerkaders (siehe Artikel vom 01.06.2020) und Gespräche mit den Spielern hat der TTSV fristgerecht die Mannschaftsmeldung für die Saison 2020/2021 abgegeben und dabei für folgende Ligen gemeldet:

Herren 1: Verbandsliga (Aufstieg)
Herren 2: Bezirksliga (wie bisher / Tausch mit der 3. Mannschaft)
Herren 3: Bezirksklasse (wie bisher / Tausch mit der 2. Mannschaft)
Herren 4: C-Klasse (Abstieg, bisher: B-Klasse)
Herren 5: C-Klasse (bisher Viererteam in der D-Klasse)
Jugend U18: Bezirksliga
Schüler U15: Kreisklasse

Alle oben genannten 7 Teams werden auch für den Bezirkspokal gemeldet.

Auch die Teilnahme einer Seniorenmannschaft auf Bezirksebene ist vorgesehen.

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Der 1. Juni markiert jedes Jahr eine Wendemarke. Der Blick geht nach vorne, die neue Runde muss geplant und organisiert werden – auch in den besonderen „Corona-Zeiten“, in den man nicht so recht weiß, wie es in naher und ferner Zukunft weitergeht.

Vielleicht ist das ein Grund für das relativ ruhige Geschehen auf dem „Transfermarkt“. Möglicherweise liegt es aber auch an der konstanten Art und Weise, wie der TTSV sich zuletzt sportlich entwickelt hat und den Trainingsangeboten rund um die „Heimat Alte Halle“.

Jedenfalls gab es beim TTSV nur einen Wechsel: Benjamin Rasem, vor zwei Jahren von Blau-Weiß Wiehre Freiburg zum TTSV gestoßen, wird den Verein verlassen und zum TTV Auggen wechseln. Aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit in Rheinfelden und seinem neuen Wohnort in Auggen, waren die Entfernungen einfach zu weit, um ins Training oder zu Heimspielen nach Kenzingen zu fahren. Der TTSV wünscht Benni, ein überaus sympathischer und kollegialer Mitspieler und Mensch, alles Gute für seine Zukunft.

Neu zum Herrenkader stoßen nun offiziell die bisherigen Jugendspieler Benedikt Sachs (18 Jahre), Aaron Gerstheimer (17 Jahre) und Miron Speidel (15 Jahre).

Über die Zusammensetzung der Mannschaften wird noch berichtet.

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Aufstieg der 1. Mannschaft

Das Ziel „Verbandsliga“ wurde erreicht – allerdings nicht ganz so, wie man es sich vorgestellt hatte. Letztlich reichte es über den Relegationsplatz 2, weil nach Abbruch der Saison alle Relegationsteilnehmer das Aufstiegsrecht zugesprochen bekamen. Bei sieben Punkten (drei Minuspunkten) Vorsprung und noch drei eigenen Begegnungen war Platz 2 greifbar nahe, doch auch die Meisterschaft wäre möglich gewesen, da das Spitzenspiel gegen 1844 Freiburg IV noch anstand. Letztlich überwiegt aber die Freude über die neue Liga, die so unbekannt für den TTSV ja nicht ist. In den letzten sieben Jahren gelang es dem TTSV aber kaum, in der Verbandsliga sportlich Fuß zu fassen (eine kleine historische Aufarbeitung dazu folgt noch).

Die Statistik zur abgelaufenen Runde bringt einige interessante Details zu Tage. Es gab neben 11 Siegen und einem Unentschieden nur drei Niederlagen – und allesamt fielen mit 7:9 denkbar knapp aus. Dabei gelang in der Hinrunde sogar ein 9:6-Sieg gegen den Tabellenführer und Meister 1844 Freiburg (der insgesamt nur zwei Spiele verlor). Die Siege waren allesamt eher deutlich, was auch zu einem guten Spielverhältnis von 128:67 führte, mit +61 das beste in der Landesliga Staffel III.

Das Team kam mit insgesamt 7 Spielern aus, was ein deutliches Zeichen von Konstanz und guter Einstellung darstellt und deshalb ein großer Pluspunkt war. Zunächst galt es, den Ausfall von Hansi Breier zu kompensieren, der kurz vor der Saison aufgrund einer schweren Verletzung für Monate ausgefallen war. Hier sprangen Roland Bergbach und Lars Maier ein. Der 13-jährige Lars Maier wurde in der Rückrunde als Nr. 4 auch fest in die Mannschaft gemeldet.

Natürlich war Spitzenspieler Gunter Schmid erneut der Garant bzw. Eckpfeiler für den sportlichen Erfolg, er hatte am Ende eine Bilanz von 25:4 Siege. Zwei Spieler blieben allerdings in einem Paarkreuz ungeschlagen: Jörg Schäfer legte in der Vorrunde eine makellose Bilanz von 13:0 im mittleren PK hin. Otmar Schwarz gelang dies in der Rückrunde mit 7:0 Siegen (6 im hinteren PK / 1 im mittleren PK). Fast alle Spieler hatten eine positive Bilanz. Lediglich Konrad Greinwald erspielte sich mit 12:13 ein nahezu ausgeglichenes Resultat – eine respektable Bilanz für das Eigengewächs überwiegend im vorderen PK. Und auch der Jüngste beeindruckte: Lars Maier holte 8 Siege bei nur 4 Niederlagen, davon eine 5:3 Bilanz im mittleren PK in der Rückrunde.

Aufgrund der Tatsache, dass man ein eingespieltes Team war, gab es auch gute Doppelkonstellationen, so z.B. Sköries/Maier (7:1) und Schmid/Greinwald (14:4).

Der TTSV gratuliert an dieser Stelle nochmals herzlich der Mannschaft zum Aufstieg!

Das Aufstiegsteam (mit Bilanzen):

Gunter Schmid (15 Spiele / 25:4 Siege)
Jörg Schäfer (12 / 16:6)
Konrad Greinwald (15 / 12:13)
Lars Maier (9 / 8:4)
Otmar Schwarz (15 / 17:6)
Simon Sköries (14 / 13:8)
Roland Bergbach (10 / 8:6)

Die häufigsten Doppelpaarungen:

Schmid, Gunter / Greinwald, Konrad (14:4 Siege)
Schäfer, Jörg / Schwarz, Otmar (6:6)
Maier, Lars / Sköries, Simon (7:1)

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2. Mannschaft muss absteigen

Neben der 4. Mannschaft war insbesondere die 2. Mannschaft das „Sorgenkind“ des TTSV – allerdings zumeist unverschuldet. Dennoch stand bereits vor dem Abbruch der Saison der Abstieg so gut wie fest. Drei Heimspiele hätte das Team noch zu absolvieren gehabt, der Rückstand war aber bereits zu groß (6 Punkte auf den rettenden 8. Platz). Immerhin vier Siege hat das Team in 17 Spielen verbuchen können. In einer ausgeglichenen Elfer-Liga war es schwer, mit einem dezimierten Kader zu bestehen. So standen über mehrere Wochen Stammspieler (Fischbach, Kempf, Breier) aufgrund von Verletzungen und Krankheit nicht zur Verfügung, außerdem musste man in der Vorrunde Roland Bergbach überwiegend an die 1. Mannschaft abgeben. Hinzukam die Konstellation, dass man oft zeitgleich mit der 3. Mannschaft spielte und man sich dann aufgrund der Tabellensituation entschied, die Aufstiegsambitionen des Bezirksklassenteams nicht zu schmälern. So wurden mehrfach Spieler der 4. Mannschaft als Ersatz eingesetzt. Erfreulich hierbei das Debüt von Miron Speidel (15 Jahre) im Herrenbereich, der im mittleren und hinteren Paarkreuz eine Bilanz von 3:2 erspielte. Noch erfolgreicher, nämlich ungeschlagen, war der andere Youngster beim TTSV: Lars Maier (13 Jahre) blieb in allen 13 Einzelspielen im mittleren Paarkreuz ungeschlagen. Seine Entwicklung und sein Können ließ ihn in der Rückrunde in die 1. Mannschaft (Landesliga) aufrücken. Neben diesen beiden Talenten gelang nur Hansi Breier bei vier Einsätzen in der Rückrunde eine positive Bilanz (4:3). Insgesamt wurden im Laufe der Saison 18 (!) Spieler eingesetzt, was logischerweise unzählige (nicht eingespielte) Doppelkonstellationen ergab. „Captain“ Johannes Stubert war in allen 17 Spielen dabei, Benjamin Rasem fehlte nur einmal und glänzte in der Rückrunde mit einer 8:6 Bilanz. Er wird den TTSV leider verlassen, in Richtung seines neuen Wohnortes Auggen.
Immerhin gelang es durch den Aufstieg der 3. Mannschaft, dass die beiden TTSV-Teams die Ligen tauschten. Der TTSV wird also auch in der kommenden Runde in der Bezirksliga vertreten sein.

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Herren III gelingt Aufstieg in die Bezirksliga

Oft kommt es nicht vor, dass ein Aufsteiger in der neuen Liga wiederum in der Spitze mitspielt und erneut in die nächst höhere Liga aufsteigt – auch nicht beim TTSV. Dennoch ist dies nach der Zweiten (zwei Aufstiege 2016/17 und 2017/2018 von der Bezirksklasse in die Landesliga) nun auch der Dritten gelungen: Nach der Meisterschaft in der A-Klasse 2018/2019 konnte man mit dem 2. Platz in der Bezirksklasse nun den nächsten Aufstieg in die Bezirksliga feiern. Mit 11 Siegen (bei 3 Unentschieden und 3 Niederlagen) und nach insgesamt 17 Spielen stand man zum Zeitpunkt des Abbruchs der Saison auf dem Aufstiegsplatz 2. Ein Spiel hatte noch gefehlt und die Chancen standen sehr gut, da man selbst im Falle einer Niederlage auch mit Schützhilfe des Tabellenführers hätte rechnen können. So wie das Team in den letzten Spielen allerdings mit breiter Brust agierte, hätte man im Saisonfinale hohe Erfolgsaussichten gegen den Tabellenachten TV Denzlingen II gehabt. Zu einer gewissen Konstanz kam die individuelle Stärke hinzu, z.B. im vordern Paarkreuz mit Tim und Sven Pflieger. Überhaupt: Die Mannschaft war sehr gut organisiert und benötigte außer den sieben Stammspielern nur 1x Ersatz. Fünf Spieler machten 16 oder alle 17 Spiele mit. Das „Pärchen“ Sener Oguz (beruflich im Rheinland) und Stefan Klem (Schichtdienste am Wochenende) wechselte sich bei den Einsätzen ab. In der sportlich ausgeglichenen Liga zahlten sich die oben genannte Disziplin und die Trainingsleistungen letztlich verdientermaßen aus. Lediglich zum Ende der Vorrunde gab es bei der 7:9 Heimniederlage gegen Sonnland Freiburg II einen Rückschlag und das Abrutschen auf Platz 3. Doch die Aufholjagd in der Rückrunde war von Erfolg gekrönt. Am Ende steht der Aufstieg in die Bezirksliga – für eine dritte Mannschaft nicht alltäglich.

Das Aufstiegsteam (mit Bilanzen):

Tim Pflieger (17 Spiele / 24:7 Siege)
Sven Pflieger (17 / 20:14)
Simon Schäfer (16 / 17:9)
Sener Oguz (10 / 10:5)
Stefan Klem (9 / 4:10)
Günter Rees (16 / 17:6)
Markus Greinwald (16 / 13:8)

Die häufigsten Doppelpaarungen:

Pflieger, Tim / Pflieger, Sven (11:7 Siege)
Schäfer, Simon / Greinwald, Markus (8:7)
Klem, Stefan / Rees, Günter (5:3)

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Die einzelnen Teams (Herren 4 und 5)

Auf die 5. Mannschaft kann sich die Abteilungsführung verlassen. Das Motto gilt schon seit Jahren und es galt auch in der vergangenen Runde. 15 Spiele waren absolviert, als die Saison abgebrochen wurde. Es fehlten noch drei Spiele, die darüber entschieden hätten, ob am Ende Platz 2 oder 3 herausgesprungen wäre. Niederlagen gab es im Saisonverlauf nur zwei: jeweils gegen den unangefochtenen Tabellenführer TV Herbolzheim II. Die beiden Mannschaftsführer Klaus Rein und Freimuth Ringwald hatten jederzeit alles im Griff und sie lieferten zusammen mit Mischa Rodic, Johann Goldschmidt und Jürgen Graf kontinuierlich positive Ergebnisse: 11 Siege, 2 Unentschieden und 2 Niederlagen. Das Stammquartett (Klaus Rein fiel gesundheitsbedingt eine längere Zeit aus) hatte eine hochpositive Einzelbilanz. Ergänzt wurden die fünf Oldies (Altersdurchschnitt: 67 Jahre!) durch die beiden Jugendspieler Aaron Gerstheimer und Jonah Rietsch, die zusätzlich zu ihrem Jugendteam ein Startrecht bei den Herren hatten.

Während einigen TTSV-Teams nur nur wenige Spiele zum ordentlichen Saisonende fehlten, hatte die 4. Herrenmannschaft nur ganze zwei Spiele absolviert, als man attestieren musste, dass es personell vorallem in quantitativer Hinsicht nicht reichen würde. Der Rückzug, der intensiv diskutiert wurde und in der jüngeren Vergangenheit beim TTSV nicht vorkam, erfolgte am 10. Oktober (siehe hierzu der Artikel vom 10.10.2019).